VIVA VOCE “EGO” – A Cappella Power

VIVA VOCE, die Pop Stars der A Cappella Szene, zeigen mit EGO eine energiegeladene Bühnenshow der Extraklasse. Modern, mitreißend und ganz ohne Instrumente.

Originell, witzig, selbstironisch, charmant und hochmusikalisch präsentiert die „Band ohne Instrumente“ im typischen, selbst kreierten Vox-Pop-Sound jede Menge eigener Titel. Gespickt mit kraft- und humorvoll inszenierten Cover-Songs beweist die Band, dass sie wahre Meister der beeindruckenden Bühnenperformance sind.

Zuhören, Lachen, Nachdenken, Staunen, Mitmachen und Abschalten. Das alles ist EGO von VIVA VOCE.

Mit rund 120 Shows pro Jahr und dem Genre-übergreifenden Repertoire sind die Träger des Bayerischen Kulturpreises eine der erfolgreichsten A Cappella Bands im gesamten deutschsprachigen Raum. Ihr satter Vocal-Pop und eine brillante Bühnenshow sind bereits legendär!

Jung, modern, mitreißend: VIVA VOCE – es lebe die Stimme!

Radiant Rush

So das Motto der Newcomer aus dem Krater, die dieses Jahr auch noch auf dem Citta-Slow Festival in Nördlingen auftreten werden. Der Name bedeutet übersetzt Farbenrausch und es wird nicht weniger geliefert als er verspricht. Die Nördlinger Band gründete sich im Februar 2011 und hat im Januar 2014 ihr erstes Album „Feel the Rush“ veröffentlicht. Der Mix aus Indie, Ska und Rock, der immer von einem eingängigen Beat begleitet wird, hat viel Energie und bringt jedes Tanzbein, ob jung oder alt, zum Schwingen. Die Texte sind mal gesellschaftskritisch, mal mit einem Augenzwinkern zu verstehen und erzählen Geschichten des Lebens, wobei auf Deutsch wie auf Englisch gesungen wird. Das Markenzeichen der jungen Band, die aus zwei Jungs und drei Mädels besteht, sind jedoch die „Ohrwurmmelodien“ ihrer Songs, die von der Saxophonistin der Band geschmettert werden. Also seid dabei wenn die sechs Rieser euch in eine bunte Traumwelt entführen!

Karin Rabhansl Band

„Anna“ ist ja nicht irgendeine Scheibe. Dieses Mal ging es um das entscheidende dritte Karin Rabhansl-Album. Mit „Mogst schmusn, mia wad’s wurscht“ stellte sich die junge Niederbayerin mit den bunten Ringelsocken 2011 vor, „Singa“ (2013) war ihr Einstand mit Band. „Anna“ (2015) greift sich die besten Elemente aus der Vergangenheit und macht einen weiten Satz nach vorne. Jetzt hat Karin Siebenmeilenstiefel an. Und eilt mit der Schaufel in der Hand dem Ende des Regenbogens entgegen … 

Roter Faden ist jedoch Karins Stimme, die nicht nur wieder die komplette Musik und sämtliche Texte geschrieben hat, sondern – wir hatten es schon – einfach nur das Album gemacht hat, das sie im Kopf hatte. „Ich bin ein Gitarrenmädchen“, sagt die 28-Jährige, die sich stilistisch nicht festnageln lassen will und trotzdem ganz genau weiß, wo sie herkommt und was sie will. „Ich mache Popmusik“. 

Tintenfisch

"Tintenfisch", das bedeutet: 6 MusikerInnen mit geistiger Behinderung spielen zusammen in einer Band mit erfahrenen Musikern aus dem süddeutschen Raum. Sie bringen dabei ihre individuellen rhythmisch-musikalischen Kompetenzen ein und verleihen der zwölfköpfigen, energiegeladenen Formation einen unverwechselbaren Charakter.
Bei den Auftritten und Konzerten ist der Focus immer auf die Menschen mit Handicap gerichtet, die sich als eigenständige Musikformation präsentieren und im Zusammenspiel mit ihren nichtbehinderten Kollegen glänzen. Gemeinsam wollen sie erreichen, dass die gelebte Integration ihren Weg zu möglichst vielen Menschen findet."Tintenfisch" möchte „Inklusion" erlebbar machen.
Party-Time, dafür garantiert "Tintenfisch" mit einer vielseitigen, frechen Mixtur von Funk und Dancehall, Reggae mit Soul, HipHop und Ska, Pop-Rock und Latin. Gemeinsam überzeugen sie durch ihre Bühnenpräsenz und spürbare Lebendigkeit. Stets gelingt es ihnen, den Funken auf das Publikum überspringen zu lassen, weshalb sich ihre Konzerte nicht wiederholen sondern immer einmalig bleiben

Musik als verbindendes und stärkendes Element - ein integratives Projekt der Lebenshilfe Donau-Ries.

Sebastian Kanvas

… heisst nicht nur so, der kann auch was: Neben Freunden der elektronischen Musik kommen hier Jung und alt voll auf Ihre Kosten, denn langweilig war gestern. Der 30-jährige Nördlinger ist vielen bereits bekannt aus diversen Lokalitäten wie der Badeanstalt, der Appels Bar, dem Valentino’s oder dem Cafe Radlos. Seine große Premiere feiert er dieses Jahr als Gewinner des Echelon DJ-Contests. Auf einem der größten Elektrofestivals in Deutschland wird er vor 20.000 Besuchern sein bestes geben.

Sebastian Kanvas lädt sie ein auf eine akustische Reise durch die Welt der Musik jenseits des Mainstream. Seine Stil ist von den Einflüsse des balearischen House geprägt und keineswegs monoton oder langweilig. Für das Cittaslow Festival wird er ein warmes melodisches Set mit einem Hauch von Ibiza kreieren. Seien Sie gespannt und lassen sie sich von einem unserer Local Heroes entführen.

Well-Done

Well-Done hat im amerikanischen Sprachraum zwei Bedeutungen. Zum ersten kann man diesen Begriff mit "gut gemacht" übersetzen. Wir hoffen, dass immer mehr treue Fans genau das sagen, wenn sie die Band gehört haben. Flotte Rocksongs, die zum hinhören und tanzen animieren.
Die zweite Bedeutung ist vor allem für Liebhaber großer Steaks ein fester Begriff: Gut durchgebraten ... beim Steak nicht jedermanns Geschmack - auf unsere Musik bezogen: Ausgereifte Sounds zu Gehör gebracht von ausgereiften Musikern.

Nördlinger Musikanten

Die Nördlinger Musikanten bestehen seit 1987. Die Gruppe spielt neben Volksmusik auch Unterhaltungsmusik bei Feiern und Jubiläen. Höhepunkte waren Konzertreisen nach Schweden (Göteborg), Frankreich (Esvres) und drei Tourneen durch Japan.
Mit Begleitung der Zither werden in dreistimmigem Gesang Volkslieder gesungen, vor allem auch die alten Rieser Bauernlieder, die als „Ansingliader“ zu den beliebten Volkstänzen gesungen wurden. Das volksmusikalische Repertoire geht weit über die eigene Region hinaus. So gehören schwedische und irische, französische und italienische Stücke ebenso dazu wie Tänze aus dem Balkan. In jüngster Zeit spielen die Nördlinger Musikanten neue Volksmusikstücke aus der Feder des Nördlinger Komponisten Helmut Scheck.

Stadtkapelle Nördlingen

Seit Ihrem Bestehen hat die Stadtkapelle bei ihren rund 450 Auftritten erfolgreich musiziert und viele Freunde gewonnen. Das Repertoire der Stadtkapelle reicht von der traditionellen Marschmusik über Solovorträge, Musical-Bearbeitungen und von moderner zeitgenössischer Blasmusikliteratur bis hin zu Swing, Dixie und Rocknummern.

Führungen

Neben den täglichen Stadtführungen um 14.00 Uhr und den abendlichen romantischen Rundgängen um 20.30 Uhr, bei denen Sie Nördlingen und seine Geschichte kennenlernen können, wird auch die eigens für CittaSlow kreierte Führung „Stätten des Genusses“, bei Kultur, Geschmack und Gastfreundschaft im Vordergrund stehen, angeboten. Besuchen Sie auch gerne die Kirchenführungen in der St.-Georgs-Kirche am Samstag und Sonntag Nachmittag.

Show-Einlagen

Das Bühnenprogramm wird während des Festivals immer wieder von feurigen, dynamischen oder sportlichen Showeinlagen bereichert. Erleben Sie Musik und Tanz, große Einlagen und kleine Reden und vieles mehr unter dem Magic Sky.

Kinderprogramm

Natürlich ist während CittaSlowFestivals auch für unsere ganz Kleinen ganz Großes geboten. Drei Tage lang verwandelt sich der Karl-Schlierf-Platz zu einem kleinen Kinderparadies. Hier haben die Kids die Möglichkeit zu spielen und viel Spaß zu haben. Das Kinderprogramm wird organisiert von erdgas Schwaben. Alle Kinder und Jugendliche sind hier ganz herzlich willkommen!

Außerdem stellen sich ebenfalls im Karl-Schlierf-Platz die Esel von "DON-Key-Tours" vor. Seien Sie gespannt!

Entspannung

Entspannung finden Sie im Schneidt`schen Garten. Mit Qi Gong und T´ai Chi Ch´uan kraftvoll und gelassen in den Tag starten sowie den Tag gesammelt und entspannt beenden.
Zudem erwartet Sie im Schneidt`schen Garten das Projekt "Klangbus" - Instrumente und Geschichten.
Citta und slow - Gegensätze? Citta für Stadt - und dann gibt es auch das Land. Was gibt uns die Stadt, was gibt uns das Land - und das Leben findet in beiden Formen satt. Durch welches NadelÖhr schwingt es zwischen beidendurch?
Slow für langsam - und es gibt auch schnell. Was gab uns schneller - höher - weiter, was gibt uns slow-food, slow-sex, slow-invent - und das Leben strebt nach Erweiterung. Kann ich das äußere Weiterstreben durch ein NadelÖhr nach innen umstülpen und innen große Dimensionen finden? Ich habe unterwegs ein NadelÖhr gefunden: Das Ohr. Und davon gleich zwei. Schwirrhölzer, Klangholzbrücken, Baumflöten, Saitentor, Schwingstäbe, Lure, Schmiedegongs von Manfred Bleffert: Ich packe alles in den Klangbus und komme zu Ihnen. In meinen Festival-Aktionen und Geschichten gibt es für Sie Hören und Tun, Jetzt und Hier. Und das als Selber - Hören und Selber -Tun! Manche Klang-Instrumente und Geschichten sind auch käuflich zu erwerben.

Gesprächsrunden

„Was heißt CittaSlow?“, „Was bedeutet CittaSlow für unsere Region?“, „Was hat CittaSlow mit dem Rieser Handwerk zu tun?“ – Fragen über Fragen, die wir auf der Showbühne am Marktplatz gerne klären möchten. Dazu haben wir nicht nur Herrn Oberbürgermeister Hermann Faul, sondern auch die Vereinigung Geopark Ries kulinarisch und viele weitere Gäste eingeladen!

Specials

Die Großbildprojektionen von CASA MAGICA zeichnet eine Besonderheit aus, die zunächst technischer Natur ist, jedoch alsbald ästhetisch und inhaltlich wirksam wird. Unzufrieden mit der gängigen Praxis und deren Möglichkeiten, entwickelte Förster ein computergestütztes Verfahren, das die exakte Anpassung der projizierten Bilder an die Architektur ermöglicht.
Im Gegensatz zu einer bloßen Nutzung der Architektur als mehr oder weniger gut geeignete Leinwand, wird die Architektur in die Bildgestaltung integriert.
Eindrucksvoll verschmelzen Bild und Raumgefüge, sodass als Extrempunkte der erzeugbaren Visionen einerseits direkte Thematisierungen des Bauwerks selbst, andererseits eine völlige illusionistische Überformung der Architektur, wie sie das Barock meisterhaft beherrschte, entstehen.

Vom 27. Juli bis 21. August ist in der Schalterhalle der Raiffeisen-Volksbank eine CittaSlow-Ausstellung zu bestaunen.